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Warum günstige Baukastensysteme später teuer werden

Webdesign & SEO

Eine neue Website soll her – am besten schnell, unkompliziert und möglichst günstig. Gerade für kleine Unternehmen, Selbstständige und Gründer wirken Website-Baukästen deshalb zunächst attraktiv. Für wenige Euro im Monat lassen sich Seiten zusammenklicken, vorgefertigte Designs auswählen und innerhalb kurzer Zeit veröffentlichen.

Für einen sehr einfachen Einstieg kann das durchaus funktionieren.

Problematisch wird es jedoch häufig dann, wenn das Unternehmen wächst, neue Anforderungen entstehen oder die Website tatsächlich Kunden gewinnen und Geschäftsprozesse unterstützen soll. Was am Anfang wie eine günstige Lösung aussieht, kann später durch Einschränkungen, zusätzliche Abonnements, aufwendige Anpassungen und einen notwendigen kompletten Neubau deutlich teurer werden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie günstig bekomme ich heute eine Website?“

Sondern:

„Welche Lösung unterstützt mein Unternehmen auch in den nächsten Jahren?“

Warum eine Website heute mehr leisten muss als eine reine Online-Visitenkarte, erklärt auch der Beitrag Warum eine Website heute mehr sein muss als eine Visitenkarte.

Der günstige Einstieg ist nicht automatisch die günstigste Lösung

Website-Baukästen haben einen großen Vorteil: Sie senken die Einstiegshürde.

Ohne Programmierkenntnisse können Texte, Bilder und einzelne Seiten zusammengestellt werden. Hosting, technische Grundfunktionen und teilweise sogar Domain oder E-Mail-Adressen werden direkt mit angeboten.

Das macht die Kosten zunächst leicht kalkulierbar.

Eine typische Rechnung sieht beispielsweise so aus:

  • monatlicher Tarif für den Website-Baukasten
  • eventuell eine Domain
  • ein kostenpflichtiges Design
  • einige zusätzliche Funktionen

Verglichen mit einer individuell entwickelten Website erscheinen diese Kosten zunächst sehr niedrig.

Doch dabei wird häufig nur der heutige Zustand betrachtet.

Eine Unternehmenswebsite ist normalerweise keine Anschaffung für wenige Monate. Sie soll mehrere Jahre genutzt werden und entwickelt sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiter.

Und genau hier beginnen bei vielen Baukastensystemen die Schwierigkeiten.

1. Zusätzliche Funktionen kosten häufig zusätzlich

Am Anfang benötigt eine Website vielleicht nur fünf Seiten:

Startseite, Leistungen, Unternehmen, Kontakt und Impressum.

Später kommen neue Anforderungen hinzu.

Zum Beispiel:

  • Terminbuchungen
  • Kontaktformulare
  • Newsletter
  • Stellenangebote
  • Kundenbereiche
  • Downloads
  • Mehrsprachigkeit
  • Online-Rechner
  • Schnittstellen zu anderen Systemen
  • Buchungsfunktionen
  • individuelle Anfrageformulare
  • Analysefunktionen

Viele dieser Funktionen sind in günstigen Basistarifen nicht enthalten.

Dann wird zunächst der nächsthöhere Tarif benötigt.

Anschließend vielleicht eine kostenpflichtige Erweiterung.

Später noch ein weiteres Plugin oder ein externer Dienst.

Aus einem vermeintlich günstigen Website-Paket entsteht so nach und nach eine Sammlung monatlicher Abonnements.

Das Problem dabei ist weniger eine einzelne Zusatzgebühr. Entscheidend sind die langfristigen Gesamtkosten.

Schon zusätzliche 20 Euro pro Monat entsprechen innerhalb von fünf Jahren 1.200 Euro.

Bei mehreren Diensten können daraus schnell deutlich höhere Beträge werden.

2. Das Unternehmen muss sich dem Baukasten anpassen

Ein häufig unterschätztes Problem von Baukastensystemen ist ihre technische Struktur.

Ein Baukasten stellt bestimmte Funktionen zur Verfügung – und innerhalb dieses Rahmens kann die Website aufgebaut werden.

Das funktioniert gut, solange die eigenen Anforderungen genau zu den vorhandenen Möglichkeiten passen.

Sobald ein Unternehmen jedoch etwas benötigt, das nicht vorgesehen ist, beginnt häufig die Suche nach Kompromissen.

Dann lautet die Frage nicht mehr:

„Wie sollte unsere Website idealerweise funktionieren?“

Sondern:

„Wie können wir unseren Prozess so verändern, dass er mit dem Baukasten funktioniert?“

Aus unternehmerischer Sicht ist das genau die falsche Richtung.

Digitale Lösungen sollten sich möglichst an sinnvollen Geschäftsprozessen orientieren – nicht umgekehrt.

Ein Handwerksbetrieb benötigt beispielsweise möglicherweise ein spezielles Anfrageformular, über das Kunden direkt Angaben zu einem Projekt machen und Bilder hochladen können. Mehr dazu unter Webdesign für Handwerker.

Ein Dienstleistungsunternehmen möchte vielleicht Anfragen automatisch kategorisieren.

Ein anderer Betrieb benötigt einen individuellen Rechner oder eine Verbindung zu einer bestehenden Software.

Bei individuell entwickelten Lösungen können solche Anforderungen berücksichtigt werden. Einen Überblick finden Sie auf der Seite Leistungen.

Bei einem Baukastensystem ist man dagegen von den Funktionen abhängig, die der Anbieter bereitstellt.

3. Eine Website muss mehr können als gut aussehen

Viele Baukastensysteme konzentrieren sich stark auf das Design.

Das ist verständlich: Ein modernes Layout lässt sich einfach präsentieren und verkauft sich gut.

Eine erfolgreiche Unternehmenswebsite besteht jedoch aus deutlich mehr als einer schönen Startseite.

Sie sollte beispielsweise:

  • Besucher schnell zu den richtigen Informationen führen
  • Vertrauen schaffen
  • Leistungen verständlich erklären
  • relevante Suchbegriffe berücksichtigen
  • Anfragen ermöglichen
  • auf Smartphones problemlos funktionieren
  • schnell laden
  • logisch strukturiert sein
  • technisch sauber umgesetzt werden
  • zukünftige Erweiterungen ermöglichen

Ein schönes Template ist deshalb noch lange keine erfolgreiche Website.

Gerade Unternehmen machen häufig den Fehler, eine Website aus Sicht des eigenen Geschmacks zu gestalten.

Dann werden Farben ausgewählt, Bilder eingefügt und Texte platziert.

Die eigentlich wichtigeren Fragen bleiben jedoch unbeantwortet:

  • Was sucht der potenzielle Kunde?
  • Welche Informationen benötigt er für seine Entscheidung?
  • Welche Zweifel müssen beantwortet werden?
  • Wie gelangt er möglichst einfach von der Google-Suche zur Anfrage?

Eine professionelle Website beginnt deshalb nicht beim Design.

Sie beginnt bei der Strategie. Ob Ihre bestehende Seite diese Anforderungen noch erfüllt, zeigt die Checkliste: Ist Ihre Website noch aktuell?

4. Vorlagen sorgen schnell für austauschbare Websites

Website-Baukästen arbeiten häufig mit Templates.

Das spart Zeit.

Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass viele Unternehmen dieselben Grundstrukturen verwenden.

  • Ein großes Bild
  • Darunter drei Leistungsboxen
  • Eine „Über uns“-Sektion
  • Einige Kundenstimmen
  • Ein Kontaktformular

Technisch funktioniert das.

Für die eigene Positionierung kann es jedoch problematisch sein.

Denn insbesondere kleine Unternehmen profitieren davon, ihre individuellen Stärken deutlich herauszustellen.

Vielleicht bietet ein Unternehmen besonders schnelle Reaktionszeiten.

Vielleicht verfügt es über besondere Fachkenntnisse.

Vielleicht arbeitet es ausschließlich regional.

Oder es bietet einen Service, den Wettbewerber nicht anbieten.

Eine gute Website sollte genau diese Unterschiede sichtbar machen.

Wenn jedoch lediglich ein Template mit neuen Farben, Bildern und Texten versehen wird, entsteht schnell eine Website, die aussieht wie viele andere.

5. Suchmaschinenoptimierung benötigt mehr als ein SEO-Feld

Viele Website-Baukästen werben mit integrierten SEO-Funktionen.

Das ist grundsätzlich positiv.

Seitentitel, Meta-Beschreibungen oder alternative Bildtexte lassen sich bei modernen Systemen normalerweise bearbeiten.

Suchmaschinenoptimierung besteht jedoch aus deutlich mehr.

Eine gute Grundlage für Google umfasst unter anderem:

  • eine nachvollziehbare Seitenstruktur
  • relevante Inhalte
  • sinnvolle Überschriften
  • interne Verlinkungen
  • schnelle Ladezeiten
  • technisch sauberen HTML-Code
  • strukturierte Daten
  • eine gute mobile Darstellung
  • lokale Suchmaschinenoptimierung
  • verständliche URLs
  • hochwertige Inhalte
  • kontinuierliche Weiterentwicklung

Ein Eingabefeld mit der Bezeichnung „SEO“ optimiert eine Website also nicht automatisch.

Gerade für regionale Dienstleister kann die Website jedoch einer der wichtigsten Wege zu neuen Kunden sein.

Wer beispielsweise bei Google nach

„Webdesigner + Ort“

oder

„Dienstleistung + Region“

sucht, besitzt häufig bereits eine konkrete Kaufabsicht.

Eine Website sollte deshalb von Beginn an so aufgebaut werden, dass Suchmaschinen ihre Inhalte sinnvoll verstehen können. Praxisnahe Tipps dazu finden Sie im Beitrag Lokale Sichtbarkeit bei Google verbessern.

6. Ein späterer Umzug kann kompliziert werden

Einer der größten Nachteile geschlossener Baukastensysteme zeigt sich häufig erst Jahre später.

Das Unternehmen möchte die Plattform wechseln.

Vielleicht reichen die Funktionen nicht mehr aus.

Vielleicht sollen neue Systeme angebunden werden.

Vielleicht wird ein Relaunch notwendig.

Oder ein anderer Anbieter bietet inzwischen bessere Möglichkeiten.

Dann stellt sich eine entscheidende Frage:

Wie bekomme ich meine bestehende Website aus dem System heraus?

Bei vielen Plattformen ist ein vollständiger Export nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Texte und Bilder können natürlich häufig manuell übernommen werden.

Die eigentliche Website jedoch nicht.

Layouts, Funktionen, Formulare und technische Strukturen müssen neu aufgebaut werden.

Damit bezahlt das Unternehmen praktisch ein zweites Mal für seine Website.

Genau deshalb sollte bei digitalen Lösungen immer auch die Frage gestellt werden:

Wie abhängig mache ich mich von einem Anbieter?

7. Anbieterabhängigkeit wird häufig unterschätzt

Wer seine komplette Website innerhalb eines geschlossenen Systems betreibt, bindet einen wichtigen Teil seines digitalen Auftritts an einen einzelnen Anbieter.

Dieser bestimmt:

  • welche Funktionen verfügbar sind
  • welche Tarife angeboten werden
  • welche Preise gelten
  • welche technischen Möglichkeiten bestehen
  • welche Funktionen verändert oder eingestellt werden

Preisänderungen lassen sich nur begrenzt beeinflussen.

Neue Einschränkungen ebenfalls.

Natürlich besteht bei nahezu jeder technischen Lösung eine gewisse Abhängigkeit von Software, Hosting oder Dienstleistern.

Der Unterschied liegt jedoch darin, wie einfach einzelne Komponenten ausgetauscht oder weiterentwickelt werden können.

Eine technisch sinnvoll geplante Website sollte möglichst vermeiden, dass das gesamte Projekt von einer einzigen Plattform abhängig ist.

8. Zeit ist ebenfalls ein Kostenfaktor

Ein weiterer Punkt wird bei günstigen Do-it-yourself-Lösungen häufig vergessen:

die eigene Arbeitszeit.

Ein Unternehmer verbringt vielleicht mehrere Abende damit,

  • ein Template auszuwählen
  • Texte einzupflegen
  • Bilder anzupassen
  • Abstände zu korrigieren
  • die mobile Darstellung zu überprüfen
  • Formulare einzurichten
  • Datenschutzeinstellungen zu konfigurieren
  • SEO-Einstellungen zu bearbeiten
  • technische Probleme zu lösen

Auf der Rechnung tauchen diese Stunden nicht auf.

Wirtschaftlich betrachtet sind sie trotzdem Kosten.

Angenommen, ein Selbstständiger investiert 30 Stunden in seine Website.

Wenn seine Arbeitszeit intern beispielsweise mit 60 Euro bewertet wird, entspricht das bereits einem Aufwand von 1.800 Euro.

Die vermeintlich kostenlose oder besonders günstige Website sieht unter diesem Blickwinkel plötzlich anders aus.

Hinzu kommt die Frage:

Hätte diese Zeit produktiver im eigenen Kerngeschäft eingesetzt werden können?

9. Schlechte Websites verursachen versteckte Kosten

Die teuersten Kosten einer Website stehen auf keiner Rechnung.

Es sind verlorene Kunden.

Stellen Sie sich vor, monatlich besuchen 300 potenzielle Kunden Ihre Website.

Nur ein kleiner Teil davon entscheidet sich anschließend für eine Anfrage.

Eine professionell aufgebaute Website könnte möglicherweise mehr dieser Besucher überzeugen.

Schon eine zusätzliche hochwertige Anfrage pro Monat kann – abhängig vom Geschäftsmodell – einen erheblichen Unterschied machen.

Das bedeutet:

Nicht nur die Entwicklungskosten einer Website sollten betrachtet werden.

Auch ihre wirtschaftliche Wirkung zählt.

Eine Website für 500 Euro, die keine Kunden gewinnt, kann deutlich teurer sein als eine Website für mehrere Tausend Euro, über die regelmäßig neue Aufträge entstehen.

Der Preis allein sagt deshalb wenig über den tatsächlichen Wert einer Website aus. Orientierung zu realistischen Paketen finden Sie unter Angebote & Preise.

10. Wann ein Baukastensystem trotzdem sinnvoll sein kann

Baukastensysteme sind nicht grundsätzlich schlecht.

Es gibt durchaus Situationen, in denen sie eine sinnvolle Lösung darstellen.

Beispielsweise:

  • für eine sehr einfache private Website
  • für ein kurzfristiges Projekt
  • für eine einfache Veranstaltungsseite
  • für eine erste Idee, die zunächst getestet werden soll
  • für Unternehmen mit dauerhaft sehr geringen Anforderungen
  • wenn praktisch keine individuellen Funktionen benötigt werden

Problematisch wird es hauptsächlich dann, wenn ein Baukasten ohne langfristige Planung als zentrale digitale Plattform eines Unternehmens eingesetzt wird.

Deshalb sollte die Wahl des Systems immer von den tatsächlichen Anforderungen abhängen.

Nicht „Baukasten oder individuell?“ – sondern: Was benötigt das Unternehmen?

Die Diskussion sollte deshalb nicht ideologisch geführt werden.

Es geht nicht darum, Baukastensysteme grundsätzlich abzulehnen.

Viel wichtiger ist eine andere Frage:

Welche technische Lösung passt zum Unternehmen?

Ein kleiner Betrieb benötigt möglicherweise tatsächlich nur eine einfache Website.

Ein anderes Unternehmen benötigt eine Website, die später um digitale Prozesse, Automatisierungen oder individuelle Softwarefunktionen erweitert werden kann. Mehr dazu im Beitrag Prozesse digitalisieren – einfach erklärt.

Die technische Grundlage sollte deshalb zur geplanten Entwicklung passen.

Eine gute Website wird nicht für den aktuellen Moment gebaut.

Sie sollte Raum für die nächsten Schritte lassen.

Beispiel: Wenn aus einer Website plötzlich ein digitales Werkzeug wird

Angenommen, ein Handwerksunternehmen startet mit einer klassischen Website.

Nach einiger Zeit entsteht der Wunsch, Kundenanfragen effizienter zu bearbeiten.

Kunden sollen künftig direkt über die Website folgende Informationen übermitteln können:

  • gewünschte Leistung
  • Standort
  • Bilder des Projekts
  • gewünschter Zeitraum
  • Kontaktdaten

Später sollen diese Informationen automatisch verarbeitet und intern weitergeleitet werden.

Im nächsten Schritt könnte daraus sogar ein kleiner Kundenbereich entstehen.

Was zunächst wie eine einfache Website aussieht, entwickelt sich damit zunehmend zu einer digitalen Anwendung.

Wenn die technische Grundlage solche Entwicklungen unterstützt, können Funktionen schrittweise ergänzt werden. Wie individuelle Software für KMU dabei hilft, zeigt der Beitrag Individuelle Softwareentwicklung für KMU.

Ist das verwendete System jedoch zu stark eingeschränkt, muss irgendwann ein kompletter Neustart erfolgen.

Was eine gute Unternehmenswebsite langfristig auszeichnet

Eine nachhaltige Website sollte deshalb vier Eigenschaften besitzen:

Sie sollte zu Ihrem Unternehmen passen.

Nicht Ihr Unternehmen sollte sich den Möglichkeiten eines Systems unterordnen.

Sie sollte erweiterbar sein.

Neue Funktionen sollten ergänzt werden können, wenn sich Anforderungen verändern.

Sie sollte wirtschaftlich sinnvoll sein.

Entscheidend sind nicht ausschließlich die Anschaffungskosten, sondern die Gesamtkosten über mehrere Jahre.

Sie sollte Ergebnisse liefern.

Eine Unternehmenswebsite sollte informieren, Vertrauen schaffen, Sichtbarkeit erzeugen und möglichst neue Anfragen unterstützen.

Fazit: Günstig ist nicht dasselbe wie wirtschaftlich

Ein günstiges Baukastensystem kann für den Einstieg attraktiv sein.

Für Unternehmen lohnt sich jedoch ein Blick über die ersten monatlichen Kosten hinaus.

Zusätzliche Tarife, Erweiterungen, eingeschränkte Funktionen, investierte Arbeitszeit und ein später notwendiger kompletter Neubau können aus einer zunächst günstigen Website langfristig eine teure Entscheidung machen.

Entscheidend ist deshalb nicht, die billigste Website zu bauen.

Entscheidend ist, eine digitale Grundlage zu schaffen, die zum Unternehmen passt und mit seinen Anforderungen wachsen kann.

Sie planen eine neue Website?

Nicht jedes Unternehmen benötigt eine individuell programmierte Website – aber jedes Unternehmen sollte wissen, welche Lösung zu seinen tatsächlichen Anforderungen passt.

Ich unterstütze kleine und mittelständische Unternehmen dabei, digitale Lösungen nicht nach einem festen Schema, sondern passend zum jeweiligen Betrieb zu entwickeln.

Von der professionellen Unternehmenswebsite über individuelle Funktionen bis hin zu kleinen Softwarelösungen und digitalisierten Prozessen.

Gemeinsam können wir prüfen, welche technische Lösung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – ohne unnötige Funktionen, aber mit einer Grundlage, die auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch.

Pascal Wieser – Digitale Lösungen
Websites, individuelle Software und praxisnahe Digitalisierung für kleine Unternehmen.

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Sprechen Sie mich an – gemeinsam finden wir heraus, welcher Schritt für Ihren Betrieb den größten Nutzen bringt.

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